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DSBreport 1/10: Thema Arbeitsassistenz – Ohne Barrieren im Beruf |
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Donnerstag, 4. März 2010 |
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Der DSB e.V. einer der Entwicklungspartner im Modellprojekt ini.KAB, widmet die Ausgabe 1/2010 des DSBreport dem Thema Arbeitsassistenz. Den Forschungshintergrund von ini.KAB, das Tätigkeitsbild der Arbeitsassistenz und die innovative ini.KAB-Weiterbildung beschreibt Caroline Schupp (Ruhr-Universität Bochum). Jutta Siewering und Norbert Merschieve (DSB Landesverband NRW) skizzieren in dieser Ausgabe die Vermittlungszentralen des DSB Landesverbandes, über die Hörgeschädigte Dienstleistungen von Schriftdolmetschern und zukünftig auch von ini.KAB-Arbeitsassistenz erhalten können.
Zum Artikel „Eine professionelle Dienstleistung ermöglicht Schwerhörigen, Spätertaubten und CI-TrägerInnen mehr Teilhabe im Berufsleben“ von Caroline Schupp gelangen Sie hier .
Zum Beitrag „Vermittlungszentralen des DSB-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen“ von Jutta Siewering und Norbert Merschieve gelangen Sie hier .
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ini.KAB-Teilnehmerin unterstützt schwerhörige Pflegewissenschaftl. der Uni Witten/Herdecke |
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Freitag, 12. Februar 2010 |
Die Teilnehmenden der ini.KAB-Weiterbildung bieten bereits in den Praktika wirksame Arbeitsassistenz an. Heike Möller absolviert ihr erstes Praktikum bei einer an Taubheit grenzend schwerhörigen Pflegewissenschaftlerin an der Universität Witten/Herdecke und entlastet so die Kolleginnen und Kollegen ihrer Praktikumsgeberin – und die ist von Frau Möllers Kompetenz begeistert…. Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung der Universität Witten/Herdecke.
Zeitungsartikel:
Im Beruf Trotz Hörproblem
Wissenschaftlerin unterstützt Modellprojekt "Kommunikationsassistenz"
Download als PDF finden Sie hier .
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10.2009: NRW-Serie zum Schwerpunkt „Arbeitsassistenz“, |
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Montag, 8. Februar 2010 |
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Arbeitswissenschaftlerin der Ruhr-Universität informiert
Die Fachzeitschrift INFO richtet sich branchenübergreifend an Schwerbehindertenvertreterinnen und –vertreter (Sbv) in NRW. Caroline Schupp (RUB) informiert ab Oktober zum Schwerpunkt „Arbeitsassistenz“. In sechs Folgen werden u.a. Antragstellung, Bewilligungsvoraussetzungen, Rechtsgrundlagen und das Spektrum der Aufgaben von Arbeitsassistenz für die die betrieblichen Interessenvertretungen aufbereitet und in kompakten Übersichten zusammengestellt.
Hier finden Sie den Beitrag der Oktober-Ausgabe
Hier finden Sie den Beitrag der November-Ausgabe
Hier finden Sie den Beitrag der Dezember-Ausgabe
Hier finden Sie den Beitrag der Januar-Ausgabe
Hier finden Sie den Beitrag der Februar-Ausgabe
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02.2010: Teilnehmende der ini.KAB-Weiterbildung besuchen Projektteam der Ruhr-Universität |
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Donnerstag, 4. Februar 2010 |
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Medienvertreter sind willkommen
Ende Januar hat der erste Praktikumsdurchlauf der ini.KAB-Weiterbildung begonnen. An der Ruhr-Universität (RUB) erleben zwei Praktikantinnen und ein Praktikant den Arbeitsalltag von Schwerhörigen und zeigen, was sie bisher gelernt haben. Zum ini.KAB-Projektteam der RUB gehört auch die Schwerbehindertenvertreterin der RUB, selbst schwerhörig. Gemeinsam werden am 09.02.2010 am Lehrstuhl für Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung bisherige Erfahrungen aus Weiterbildung und Praktikum und Hoffnungen und Anregungen für die Zukunft ausgetauscht. Hier gelangen Sie zum Presseartikel.
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09.2009: Fortbildungsprogramm der Ruhr-Universität Bochum |
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Donnerstag, 4. Februar 2010 |
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ini.KAB-Arbeitsassistenz für Beschäftigte mit Hörschädigung
Die Interne Fortbildung und Beratung an der Ruhr-Universität (RUB) bietet Beschäftigten aus Wissenschaft, Technik und Verwaltung jedes Jahr einen Überblick über das Fortbildungsprogramm. Dazu gehört 2009/2010 auch eine ausführliche Beschreibung der ini.KAB-Arbeitsassistenz. Schließlich wurde die deutschlandweit innovative von den Bochumer Arbeitswissenschaftlern entwickelt und soll auch der Rub zugutekommen. Hier lesen Sie mehr.
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21.12.2009: Deutsche Hörbehindertenselbsthilfe veröffentlicht Artikel über ini.KAB |
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Montag, 21. Dezember 2009 |
In der 2 mal jährlich von der Deutschen Hörbehindertenselbsthilfe e.V. herausgegebenen Zeitschrift FORUM stellt Caroline Schupp von der Ruhr-Universität das Projekt ini.KAB vor. Den ganzen Artikel finden Sie hier .
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Hilfe für Hörgeschädigte |
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Mittwoch, 26. August 2009 |
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Ruhr-Nachrichten veröffentlichen Artikel der ARGE-Bochum über Start der ini.KAB-Weiterbildung mit 20 Arbeitslosen und Berufrückkehrenden.
Hier gelangen Sie zum Presseartikel.
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Rege Teilnahme am Hör-Chat – Protokoll veröffentlicht |
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Montag, 29. Juni 2009 |
Der Hör-Chat mit Caroline Schupp als Expertin zum Thema
„Kommunikationsassistenz für Hörgeschädigte“ fand am 24.06.09 viele
interessierte Teilnehmende. Mit engagierten Fragen rund um
Arbeitsassistenz für Schwerhörige und Ertaubte und das Modellprojekt
„ini.KAB“ konnten vielfältige Facetten beleuchtet werden. Das Protokoll
des Hör-Chats steht unter folgendem Link zur Verfügung:
http://www.hoer-werk.de/topnavigation/chat/2009_06.html.
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Hörgeschädigte im Beruf unterstützen: |
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Donnerstag, 18. Juni 2009 |
RUB-Arbeitswissenschaft entwickelt neue Qualifizierung im Projekt "ini.KAB"
Dr. Josef König, Pressestelle
Ruhr-Universität Bochum
18.06.2009 12:23
In Nordrhein-Westfalen leben über 17.000 schwer behinderte Hörgeschädigte
im erwerbsfähigen Alter - Tendenz steigend. Seit 2001 haben sie ein Recht auf
Arbeitsassistenz, doch viele wissen nichts davon; ein spezielles Tätigkeitsbild
und eine zertifizierte Qualifizierung gibt es bislang nicht. Hier setzt das Modellprojekt
„ini.KAB" an: Die „Initiative Kommunikationsassistenz für Hörgeschädigte im
Beruf" qualifiziert und vermittelt Kommunikationsassistentinnen und
-assistenten. Im August 2009 startet die erste Weiterbildung für 20 Teilnehmer,
konzipiert vom Lehrstuhl für Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung der RUB (Prof.
Dr. Heiner Minssen). Neben dem Lehrstuhl sind die büscher kuntscher piorr (bkp)
GbR, der Deutsche Schwerhörigenbund (DSB)
und der Deutsche Schwerhörigenbund Landesverband NRW sowie die Verwaltung der
Ruhr-Universität Partner im Projekt „ini.KAB".
Bochum, 18.06.2009
Nr. 184
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weiter …
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Untersuchung von Kerstin Alms, LS AOG zur Arbeitsassistenz in NRW, 2007 |
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Mittwoch, 28. November 2007 |
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Viele Hörgeschädigte, die im DSB e.V. organisiert sind, kennen Hilfsangebote nicht. Nur zehn Prozent nutzen ihr Recht auf Arbeitsassistenz. Grundlagenforschung und Befragung duch RUB-Arbeitswissenschaft bereitet das Projekt ini.KAB vor.
Hier gelangen Sie zum Presseartikel.
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